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Die Fitnessler als Gäste am kantonalen Turnfest in Solothurn |
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| Wie beginnen
die Berichte über Teilnahmen an Turnfesten doch immer so schön:
am Sonntagmorgen, dem 18. Juni um 6 Uhr 25, ging es los! 17 Fitnessler, gemischt aus der Damen- und Herren-Abteilung unseres Vereins, trafen sich mitten in Pratteln, um ge-meinsam dem schönen Städtchen Solothurn und damit als Gäste am kantonalen Turnfest ihre Aufwartung zu machen. Durch unzählige Trainingsstunden an den vorangegangenen Mittwochabenden bestens vorbereitet, waren wir bereit! So manches Fussballspiel haben wir uns entgehen lassen, nur um trainieren, trainieren und nochmals trainieren zu können! „Indiaca“ hiess für uns das Zauberwort, - „Indiaca“, „Indiaca“ und nochmals „Indiaca“! |
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| Unsere Trainerin,
Moni, hat uns alle Finessen beigebracht, so dass wir schlussendlich,
fest entschlossen, mit den drei Spitzenmannschaften, einer Damen-Elitefrauschaft,
einer Elite-Mixtgruppe und einer zweiten Normal-Mixtgruppe gegen
die restlichen, unzähligen Indiaca-Mannschaften antre-ten wollten! |
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Schon kurz nach 8 Uhr ging’s
los, wenn auch nur in der Funktion als Schiedsrichtertrio: pfeifen,
Linien überwachen, zählen und alles natürlich immer bei vollster Konzentration!
Ja, und dann folgten unsere Gruppenspiele, insgesamt etwa Zweidutzend an der Zahl und alle je über 16 Minuten Spieldauer! Wir kämpften, wir taktierten, wir variierten, wir jubel-ten! Ein topp Aufschlag hier, ein Schmetterball da, dann wieder ein perfekter Zweierblock, ein grandioser Stoppball, ein fantastischer Linienball und hin und wieder mal die speziell eingeübten Varianten! Bei schweisstreibenden Temperaturen in der grossen Sporthalle haben wir einfach alles gegeben! Vor lauter Matches und Schiriarbeit hatten wir kaum Zeit gefunden, unser wohl verdientes Mittagessen einzunehmen. Aber was soll’s, der ganze Einsatz hat einen riesen Spass gemacht! |
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Für diejenigen, die halt
aus Erfahrung wissen, wie Turnfeste so ablaufen, blieb am Schluss
sogar noch etwas Zeit, sich im schönen Schwimmbad mit Aare-Anstoss
zu erholen.
Nachdem auch die Damen in der voll gestopften Dusche sich für das Nachtessen minutiös zurecht gemacht hatten, uns Herren stand die Umkleidezone mit Duschen ganz allein zur Verfügung, war der richtige Zeitpunk gekommen, den Ort des vergangenen Geschehens zu verlassen. Nach einem wolkenlosen Tag zogen auf einmal dicke, schwarze Wolken, be-gleitet von sturmartigen Böen, auf. Bevor uns das Verpflegungszelt um die Ohren fliegen konnte, stiegen wir in unsere Autos und fuhren nach Niederbipp, wo wir in einer Pizzeria bei Speis und Trank den Tag nochmals revue passieren lassen konnten. |
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Wie es sich gehört, bekam die Chefin der AS die Pizza zu letzt. Sie war es dann auch, die sehr darauf bedacht gewesen ist, dass wir auch wieder bei Zeiten den Weg nach Pratteln unter die Räder nahmen. Müde und glücklich haben wir uns von einander verabschiedet, in der Hoffnung und mit dem festen Glauben, dass wir das nächste Mal mehr als nur gerade zwei Spiele für uns werden entscheiden können... Enrico Brianti ![]() |
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