Die Jugend der AS-Pratteln auf der familiären Weltreise

 

Rund 60 Kinder und Jugendliche aus Kinderturnen, Fun Sport, Geräteturnen und Unihockey traffen sich am 18. November 2007 im Kultur- und Sportzentrum Pratteln um sich auf eine turnerische Weltreise durch 5 Kontinente zu begeben.
Eine solche Superreise macht natürlich mit der Familie am meisten Spass.
Somit gab es für einmal keine Teams sondern eine Grossfamilie mit Mutter und Vater, Grossmutter und Grossvater und natürlich auch mit Sohn und Tochter.


Grossmutter


Grossvater

Familie

 

Nachdem jedes Familienmitglied mit seinen entsprechenden Accesoires (Lippenstift, Kravatte, Kopftuch, Zipfelmütze, Handtasche und Tschäpper) ausgerüstet war, konnte die abenteuerliche Reise beginnen.
Nach den vielen Waldbränden in diesem Jahr, stand als erstes Wasserspritzen in Südeuropa an. Mit zwei alten Feuerwehrpumpen musste die Fitness einmal auf andere Weise eingesetzt werden.

 

Und mit Wasser ging es auch weiter. Schliesslich muss man in Afrika das Wasser meist sehr weit tragen, unter und über diverse Hindernisse und auch über wackelige Brücken.

Viel Teamgeist war gefragt beim Wolkenkratzerbau in Asien. Mit Korkenzapfen und Zahnstochern eine ziemlich kniffelige Angelegenheit.

 

In Australien, dem Känguruhland, war dann eine Stafette gefragt, die natürlich aus Sackhüpfen bestand, aber auch aus Memorielauf und Pedalo fahren.

Sportlich austoben konnten sich die Familien dann in Südamerika bei der Fussball-WM und in Nordamerika bei der Unihockey-Olympiade.
Bei soviel sportlichen Aktivitäten, durfte natürlich auch das Gehirn-Jogging nicht fehlen. Die klugen Köpfe mussten sich schliesslich noch im Gegenstände merken, erraten und erfühlen beweisen.
Damit auch der Magen nicht zu kurz kam, wurde zwischendurch einmal eine kleine Lunchpause eingelegt.
Nachdem man nun am anderen Ende der Welt angelangt war, stellte sich die Frage, des wieder Heimkommens.
Auf abenteuerlichen Wegen ging es da durch einen Slalom auf dem Mattenwagen, weiter über waghalsige Brücken aus Reckstangen, gefolgt von einem Kletterparcours. Mit kühnem Sprung musste ein reissender Trampolinfluss überwunden werden, und mutig los auf wackelige Brücken durch ein Sumpfgebiet. Mit den Affenschwänzen galt es dann die vorletze Hürde über tiefe Schluchten zu nehmen, bis letztendlich mit Rennwagen der Schlussspurt zurückgelegt werden konnte.

 

 

Bei soviel Spass konnte es dann eigentlich auch nur Gewinner geben und alle Kinder haben sich über die lustigen Schilkrötli oder über Jasskarten als Behaltis gefreut. Doch natürlich wurde das Siegerteam auch noch mit Medaillen geehrt.
Nach einem gemeinsamen feinen Znacht haben sich alle dann müde aber sicher auch zufrieden auf den Heimweg gemacht.
Bleibt mir eigentlich nur noch der Dank an all die freiwilligen Helferinnen und Helfer, OK, Sponsoren und Eltern, ohne die ein solcher Tag gar nicht möglich wäre.

 

 
     

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