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Unihockey-Sommerlager
in Disentis
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Die Muttenzer Tradition des Sommerlagers
wurde auch nach dem Zusammenschluss mit den Unihockeyanenern
von Pratteln fortgesetzt. Viel mehr noch: Durch die erstmalige
Pratteler Beteilung wurde mit 29 teilnehmenden Junioren ein
neuer Rekord aufgestellt. Wie immer waren sämtliche Alterskategorien
vertreten, von den 8-jährigen D-Junioren bis zu den 17-jährigen
U18-Junioren.
Die Anreise am Sonntag verlief dieses Jahr entspannter als
üblich, Grund dafür war, dass das Gepäck per
Bus ins Bündnerland gebracht wurde, was das Umsteigen
in Chur erleichterte. Da man bereits Sonntag nachmittags im
Sportzentrum in Disentis eintraf, konnten, nach dem Beziehen
der Unterkunft, bereits die Banden des Grossfelds aufgestellt
werden. Beim lockeren Aklimatisierungs-Spielen war die Begeisterung
aller für den Sport zu sehen.
Am Montag konnte dann die luxoriöse Hallensituation voll
ausgenützt werden. Die C/D-Junioren hatten 2 Kleinfelder
zur Verfügung und das neugeschaffene U18-Team konnte
das Grossfeld nutzen.
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Wie jedes Jahr sorgte ein abwechslungsreicher
Stundenplan dafür, dass sämtliche Bereiche des Unihockey
trainiert wurden. Während bei den C/D-Junioren das Aneignen
und Verbessern der technischen Fertigkeiten und das Spielen
im Vordergrund stand, wurden bei den U18-Junioren die taktischen
Belange des Grossfelds trainiert.
Am Dienstag brach man zur Wanderung auf und war froh, dass
es trotz der Wolken trocken blieb.
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Abends wurde dann wieder Unihockey gespielt,
wozu sich alle Leiter und Junioren auf dem Grossfeld einfanden.
Am Mittwoch wurde nach polysportivem Aufwärmen des Training
in der Halle fortgesetzt. Für das U18-Team wurde spontan
ein Testspiel organisiert, denn die U21-Damen des Schweizer
Meisters bei den Damen, UHC Dietlikon, war ebenfalls im Sportzentrum
Disentis anwesend. Das Testspiel wurde – nicht unverdient
– mit 6:4 gewonnen, wobei man sämtliche Gegentore
in den letzten 10 Minuten erhielt. |
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| Am Donnerstag wurde morgens nochmals fleissig
trainiert und nachmittags begab man sich nach einer Runde Minigolf
in die Rheinschlucht. Dort wurde „Schittli-Fangis“
gespielt, grilliert, gechillt und die Mutigsten badeten im Vorderrhein.
Auf dem Heimweg Rast gemacht, um Werwolf zu spielen, was danach
in der Unterkunft noch lange fortgesetzt wurde. Am nächsten
Morgen stand noch einmal ausgiebiges Unihockey-Spielen auf dem
Programm. Der Einsatz aller beim Aufräumen und Putzen danch
war vorbildlich. So trafen die Unihockey-begeisterten Jugendlichen
und Erwachsenen am Freitag Abend in Basel ein und hatten einiges
zu erzählen. Chef-Organisator Guido Derungs, welcher dieses
Lager überhaupt erst ermöglichte, wurde bereits mit
Anfragen bezüglich des Stattfindens des Sommerlagers im
nächsten Jahr überhäuft. |
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